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Am 14.08.00 entdeckten wir bei Renovierungsarbeiten in der roten
Kapelle ein altes, vergilbtes Pergament. Nach Restaurierung des
Manuskripts beauftragten wir einen Experten für Handschriften,
diese alte Schrift zu entziffern.
Es stellte sich heraus, dass das Dokument von einem Küster
verfasst wurde und eine Bierrezeptur zum Inhalt hatte.
Datiert war das Pergament auf das Jahr 1532. Nun war unsere Neugier
geweckt und wir wollten wissen wie das Bier des roten Küsters
schmeckt.
Also nahmen wir Kontakt mit Schönbuchbräu
auf und legten Ihnen das Bierrezept vor. Der Braumeister war entzückt
und erklärte sich bereit diese alte Rezeptur zum Leben zu
erwecken. Mit aller gebotenen Sorgfalt und Liebe wurde roter Küster
nun nach über 400 Jahren zum ersten Mal wieder durch die
Sudkessel geschickt und in 0,33l Longneckflaschen abgefüllt.
Und das Ergebnis kann sich nun, nach fast 470 Jahren, schmecken
lassen!
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